Die beliebtesten Passwörter

Jeder braucht sie und jeder weiß, dass man möglichst KEINE leicht zu erratenden Passwörter verwenden soll. Umso mehr verwundert es doch, wenn man die Top10-Passwörter ansieht:

  1. Platz: hallo
  2. Platz: passwort
  3. Platz: hallo123
  4. Platz: schalke04
  5. Platz: passwort1
  6. Platz: qwertz
  7. Platz: arschloch
  8. Platz: schatz
  9. Platz: hallo1
  10. Platz: ficken

Hallo? Wie blöd seid Ihr eigentlich?

Jetzt werden viele sagen, dass sie sich soviele Passwörter gar nicht merken können und für jede Internetseite braucht man ein eigenes Passwort. Aber gerade in der heutigen Zeit ist es einfacher denn je, für jede Internetseite ein wirklich sicheres Passwort wie z.B.: IhjS6BfdgF. zu nutzen und es nicht zu vergessen!

Wie soll das funktionieren?

Es gibt tolle kostenfreie Tools, wie z.B. von Avira. Andere Tools kosten ggf. ein paar Euro (wie z.B. von Roboform), bieten aber auch eine Anbindung ans Mobiltelefon. Somit hat man alle Passwörter auch unterwegs dabei. Und das Argument, dass die NSA die Passwörter mit liest, kann keiner wirklich ernst meinen, oder?

Und wer keine Lust hat, eine Software zu nutzen, kann einen ganz einfachen aber extrem effektiven Trick verwenden:

Bilde einen Satz, den Du Dir einfach merken kannst und nutze nur die Anfangsbuchstaben. Beispiel:

Ich hole jeden Sonntag 6 Brötchen für die ganze Familie.

Daraus wird: IhjS6BfdgF.

Wie man sehen kann, ist das ein Passwort, dessen Sinn keiner sofort erkennt, der den Satz nicht kennt. Es erfüllt aber so ziemlich jede Sicherheits-Anforderung. Es besteht aus 11 Zeichen, beginnt mit einem Großbuchstaben und enthält eine Zahl und ein Sonderzeichen (den Punkt). Und wer sein Passwort jeden Monat ändern muss, ändert z.B. die „echte“ Anzahl der Brötchen durch den aktuellen Monat – also im Dezember wird daraus IhjS12BfdgF. Für ganz spezielle Passwörter kann man dann natürlich einzelne Buchstaben auch durch Sonderzeichen ersetzen, was das erraten des Passwortes nahezu unmöglich macht, selbst wenn man den Ursprungssatz kennt: !hj$6BfdgF

Also, ich wünsche viel Spaß beim Experemtieren!

P.S.: Wenn man dieses System für viele Webseiten ohne Passwortmanager nutzen möchte, einfach einen „Grundsatz“ bilden: Ich surfe jede Woche 2 mal auf nowaczyk.de

Und schon hat man sein individuelles, unknackbares Passwort, wenn man nur die Webseite austauscht:

I$jW2man.d

Welchen Anteil die Presse am Trump-Sieg hat

Ich möchte vorweg schieben, dass die Entscheidung für Trump als neuen US-Präsidenten rein demokratisch gefallen ist. Nichts desto trotz glaube ich, dass die Tendenz (gerade der unentschlossenen Wähler) anti-demografisch beeinflusst wurde. Das bedeutet, dass scheinbar Wähler, die mit Ihrer Stimme eigentlich „nur ein Zeichen“ setzen wollten einen politischen Umschwung ermöglicht haben.

Wie kann so etwas passieren? Über die gesamten Wahlen wurde suggeriert, dass Hillary Clinton einen Vorsprung vor Trump hat – mal mehr, mal weniger.

Der Hinkelstein des Wahlssystems

Diesen Vorsprung hat Hillary Clinton auch behalten. Über die Wahl hinaus. Allerdings hat das amerikanische Wahlsystem einen kleinen aber feinen Hinkelstein. Und genau hierüber ist Hillary Clinton gestürzt. Der US-Präsident wird nicht direkt gewählt, sondern über Wahlmänner. Und die werden in fast allen US-Bundesstaaten nach dem „Winner take all“-Prinzip vergeben. Bis auf in Nebraska und Maine erhält die Partei mit den meisten Stimmen automatisch das Recht, alle zustehenden Wahlmänner zu entsenden. Und wenn man sich nun einmal anschaut, wie die Verteilung der Wahlmänner en detail aussieht, stellt man schnell fest, dass hier ein Ungleichgewicht herrscht. So bekommt Florida mit 648.321 Wählern 29 Wahlmänner. Georgia bekommt mit 605.478 Wählern gerade einmal 16 Wahlmänner. Den Knaller erzielt Kalifornien, wo mit 677.345 Wählern 55 Wahlmänner gewonnen werden. Erzielt ein Kandidat nun in Wahlbezirken mit vielen Wahlmännern aber relativ wenigen Wählern ein Mandat, ist es (wie auch in der aktuellen Wahl passiert) möglich, dass er die gesamte Wahl verliert, obwohl er die meisten Wähler-Stimmen auf sich ziehen konnte.

Wie schon gesagt, wollten viele Wähler eigentlich nur aus ihrem Politik-Frust heraus ein Zeichen setzen, ohne sich darüber bewusst zu sein, was ihre Stimme für eine Kraft hatte.

Nachtigall, ick hör Dir trapsen

Die Politik in Deutschland steht vor einem ähnlichen Problem. Sympathieträger sind Mangelware. Parteiprogramme sind nahezu homogen und die Parteien sind mehr damit beschäftigt, sich gegenseitig zu bekämpfen, anstatt eine sinnvolle und volksnahe Politik zu betreiben. Die Menschen fühlen sich unwohl und wollen (wieder) ernst genommen werden. Sie wollen Führung und Sicherheit.

Nur wenn es die großen Parteien schaffen, eine gesunde Mischung aus populistischen Grundzügen in haltbare Konzepte zu verpacken, die sie dann auch umsetzen und sich das Vertrauen der Bevölkerung wieder verdienen, wird uns 2017 ein ähnliches Ergebnis wie in den USA erspart bleiben. Nur Politiker die verstehen, dass die Zeit gekommen ist den Menschen zuzuhören, werden in Zukunft weiter an der Macht bleiben!

Warum Trump tatsächlich auf sein Gehalt verzichtet!

400.000$ pro Jahr möchte der designierte US Präsident nicht haben. Er verzichtet einfach darauf.

Ist er plötzlich zum Gut-Mensch mutiert?

Mit nichten! Als sein Vorgänger, Barack Obama im April 2013 mitteilte, dass er aufgrund der US-Schuldenkrise auf gut 5% seines Salärs verzichte, um sich mit den Staatsbediensteten zu solidarisieren, erntete er viel Respekt und Anerkennung.

Ganz neu ist der Verzicht auf das Präsidenten-Gehalt aber auch nicht. Bereits George Washington verzichtete auf sein Gehalt in Höhe von damals 25.000$. Auch John F. Kennedy leistete sich den Luxus, auf sein Präsidenten-Gehalt zu verzichten. Aber kann man heutzutage davon ausgehen, dass jemand, der sein eigenes Casino dreimal in den finanziellen Ruin gefahren hat – um Profit zu machen, über die Laufzeit von vier Jahren auf insgesamt mindestens 1,6 Mio $ Gehalt verzichtet – einfach so?! Es gibt nur einen Grund dafür: Trump will den Mythos des Immobilien-Moguls aufrecht erhalten und den Widersachern entgegen treten, die immer wieder seinen Reichtum in Frage gestellt haben.

Eine (weitere) Ohrfeige für das amerikanische System?

Es könnte der Eindruck entstehen, Trump sieht das Präsidentenamt als eine Art Ehrenamt. Ob das dem Amt gerecht wird? Sieht Trump es als eine Art Good-Will-Aktion? Oder ist er einfach nur aus Versehen in das Amt reingerutscht, in das er eigentlich überhaupt nicht wollte?

Fakt ist, dass er nun der Vertreter eines ganzen Volkes ist. Mit jedem Schritt, den er tut, zeigt er den moralischen Mittelfinger. Warum, um sich selber zu schützen und schlicht seine Finanzen nicht offen zu legen. Zu seinem Leidwesen muss er zumindest pro forma 1$ Präsidenten-Gehalt annehmen. Die Steuererklärung sieht dann sicher lustig aus. Sollte er wieder auf die Erstellung einer Steuererklärung verzichten, wie er es in der Vergangenheit häufiger gehalten hat, wäre dies ein weiterer Faux-Pas.

Und ob er die jährliche Präsidenten-Pension in Höhe von knapp 191.000$ auch ausschlagen wird, bleibt abzuwarten. Denn die steht ihm ebenfalls zu – egal ob er ein Gehalt erhalten hat, oder nicht.

Bleibt zu hoffen, dass Donald Trump nicht eines Tages die Arbeit als Präsident verweigert, weil er ja schließlich auch kein Geld dafür bekommt.

Und mit einem Zitat von Donald Trump möchte ich diesen Beitrag schließen:

„Eines der zentralen Probleme heutzutage ist, dass die Politik so eine Schande ist. Gute Menschen gehen nicht in die Politik.“

0381-66007235

Kennt Ihr die Situation, wenn man immer wieder angerufen wird und sich wundert, wer das ist… Vor allem, wenn man ran geht, legt man am anderen Ende kommentarlos auf 🙁

So geschehen mit der Nummer (0381) 6600-7235.

Ich habe einmal zurückgerufen (anonym) und siehe da – es ist 1&1. Wenn Ihr eine Domain registriert habt, dann bekommt ihr hier ein Upgrade-Angebot.

Lt Aussage der freundlichen Dame am anderen Ende kommt das „Auflegen“ vom Dialer. Nicht schön. Vielleicht bekommt Ihr das ja noch hin.

Elektroautos für die Masse?

Nun ist es offiziell. Die Bundesregierung hat ein Förderprogramm für Elektroautos genehmigt. Aber ist die Förderung nicht eher eine finanzielle Förderung der Autoindustrie, als ein tatsächlicher Anreiz für Umwelt-Enthusiasten?

Und was wird gefördert? Zuerst soll die Infrastruktur ausgebaut werden. 300 Millionen Euro sollen in den Ausbau der Stromversorgung fließen. Aber natürlich braucht man für die Ladestationen auch Elektro-Autos, die zum heutigen Zeitpunkt hoffnungslos überteuert sind. Durch die Förderung soll ein Kaufanreiz geschaffen werden – zumindest, bis der Topf leer ist. Dieser soll für bis zu 400.000 Fahrzeuge reichen. 100 Millionen will der Staat in eigene E-Mobilität investieren.

Wer übernimmt die Kosten? Die Bundesregierung teilt sich die Nachlässe mit den Herstellern. Doch haben die überhaupt Interesse an dem Ausbau der E-Mobilität? Die aktuelle Preisgestaltung lässt hier zumindest gehörige Zweifel aufkommen.

Was kostet ein Elektroauto heute? Ein Golf GTE, also ein Hybridfahrzeug startet in der Grundausstattung bei 36.600,00 EUR. Ein reiner E-Golf beginnt bei 34.900,00 EUR und hört bei rund 45.000,00 EUR auf (Stand 28.04.2016). Dafür erhält man ein Auto, welches bis zu 13 Stunden lädt und in der Praxis eine Reichweite von ca. 130 km hat. Der „klassische“ Golf wird bereits für 17.850,00 EUR angeboten.

Bei Ford sieht die Preisschere ähnlich aus. Das Einstiegsmodell des Ford Focus liegt bei 16.450,00 EUR. Die Elektro-Variante, der Ford Focus Electric liegt bei 34.900,00 EUR. Mmh…, ob da eine Absprache vorliegt? Wir wollen es mal nicht unterstellen.

Der durch die Prämie zustande kommende Rabatt beträgt sowohl bei VW als auch bei Ford für das Elektrofahrzeug gerade einmal 11,4% vom Listenpreis. Von denen gibt der Händler entspannte 5,7% aus seinem eigenen Säckel.

Bei Nissan wird der Leaf schon für knappe 23.365,00 EUR angeboten zzgl. einer Batteriemiete ab 79,00 EUR pro Monat. Aktuell hat Nissan auch gleich die Elektroprämie um 1.000,00 EUR erhört. Somit kommt man hier auf einen Einstiegspreis von 18.365,00 EUR. Das entspricht einem Rabatt von satten 21%. Hiervon übernimmt Nissan stolze 12,8%. Man muss allerdings noch die happigen 79 EUR Batteriemiete pro Monat hinzurechnen.

Was spart man mit einem Elektroauto? Die KFZ-Steuer i.H.v. knapp 90 EUR für 5 Jahre. Dies entspricht einem geldwerten Vorteil von 450,00 EUR. Allerdings kommt bei dem einen oder anderen Hersteller noch die Batterie hinzu, welche zumindest vom Preis her mit einer durchschnittlichen Tankfüllung mithalten kann. Und mehr verfährt tendenziell kein Kunde, der ein Auto kauft, welches eine Reichweite von durchschnittlich 150 bis 200 km hat.

Letztlich lässt sich nur vermuten, dass die Bundesregierung einer Integration der Hybridfahrzeuge in die Förderung nur aus einem Grund zugestimmt hat. Ein Versagen des Angebots soll nicht offensichtlich werden. Denn ich wage zu bezweifeln, dass die Absatzzahlen von reinen Elektroautos signifikant steigen werden.

Ob die Anzahl der Zulassungen bei Hybridfahrzeugen einen Impuls durch die Prämie bekommt, bleibt abzuwarten.

Fakt ist, dass in diesem Jahr bis März 2016 nur 2.332 reine Elektrofahrzeuge angemeldet wurden. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum 2.373, also nahezu gleich viele. Die Motivation scheint also von einer „drohenden“ Förderung nicht beeinflusst zu sein. Insgesamt wurden in 2015 (also bis zum Auslauf der 10-Jahres-Förderung) 32.351 Hybridfahrzeuge, 12.362 Elektrofahrzeuge und 11.101 Plug-In Hybrid angemeldet.

Erste Ansätze, dass Elektro-Automobile mit einer ordentlichen Reichweite (+500km) und guter Motorleistung zu einem normalen Preis auf den Markt drängen, zeichnen sich bei Herstellern wie Tesla mit dem angekündigten Model 3 ab.

Fazit: Bleibt abzuwarten, ob die Förderung ausreicht, um dem deutschen Autofahrer diesmal Anreize für die Anschaffung der nicht ganz uncoolen Technik zu schaffen. Es wäre toll, wenn die deutsche Autoindustrie einen neuerlichen Impuls erhält, um ihre alte Innovationskraft wieder zu entfachen und sich auch im Zukunftsmarkt E-Auto zu etablieren. Denn, wenn die Bundesregierung tatsächlich für 100 Millionen Euro Elektro-Fahrzeuge anschaffen will, können dies entweder nur Hybridfahrzeuge sein (was dem eigentlichen Ziel der Förderung entgegen stehen würde), oder es werden ausländische Fabrikate mit einer einigermaßen hohen Reichweiten angeschafft. Denn nichts wäre peinlicher, als ein Funkwagen der Polizei, der nach 130 Kilometern stehen bleibt, weil der Strom alle ist. Aber nach 8 Stunden ist er ja schon wieder einsatzbereit.

Quellen: www.sueddeutsche.de

www.teslamotors.com

http://ecomento.tv/2016/04/07/elektroauto-hybridauto-zulassungen-maerz-2016-kurzfassung/

Mit Fairy Ultra Plus Spülmeister werden?

Jetzt sind wir for me-Botschafter. Procter & Gamble hat uns freundlicher Weise ein Testpaket für das neue Fairy Ultra Plus zur Verfügung gestellt.

Enthalten sind unter anderem eine Flasche des neuen Fairy Ultra Plus, spezielle Spülschwämme, sowie Rabatt-Gutscheine (diese könnt Ihr gerne persönlich bei uns abholen).

Der Titel dieses Beitrags bezieht sich auf die von P&G übersandten Projektunterlagen. „Mit Fairy Ultra Plus Spülmeister werden?“ weiterlesen

Erschreckend! Fettleibigkeit in der Welt wächst & wächst & wächst

Es ist erschreckend, wie schnell die Fettleibigkeit in der Welt zunimmt. Der neue Adiposity-Report von NCD-RisC zeigt die dramatische Entwicklung auf.

Die USA führen mit 28,9% den durchschnittlichen BMI-Wert ihrer Bevölkerung weltweit an.  Mit durchschnittlich 8,7% übertrumpfen die Südafrikaner den Bevölkerungsanteil der US-Amerikaner an krankhaft übergewichtigen Menschen.

Die Statistik gibt sehr schön wieder, dass diese Entwicklung erst in den vergangenen 20 Jahren massiv eingesetzt hat.

Leute – weniger FastFood – mehr Bewegung!

Statt Lift trinken und Lift fahren lieber die Treppen nutzen!

Quelle: NCD RisC

Hallo Welt!

Willkommen auf dem Blog der Familie Nowaczyk. Dies ist der erste Beitrag. In Zukunft findet Ihr hier jede Menge Informationen rund um den Namen Nowaczyk, Hobbies und Themen die uns beschäftigen!